Druckansicht

Gudrun Steiner

Sie sind hier: Startseite»Heilmittel»Heilpflanzen

Heilpflanzen

©Walter Siegmund (3.0 Unported)

We­gen ih­res Ge­halts an Wirk­stof­fen wer­den be­stimm­te Pflan­zen zu Heil­zwecken oder für die Lin­de­rung von Krank­hei­ten ver­wen­det. Die­se Art von Pflan­zen be­zeich­net man als Heil­pflan­zen. 

 

Heil­pflan­zen gibt es in vie­len ver­schie­de­nen For­men und der Ein­satz­zweck ist sehr un­ter­schlied­li­ch. So gibt es Heil­pflan­zen z.B.  als Tee­zu­be­rei­tung, Säf­te, Trop­fen, Salben, Cremes, als Ba­de­zu­satz, sowie als Kosmetika oder als Roh­stoff für Phy­to­phar­ma­ka.  Die Nut­zung von Pflan­zen mit der Ab­sicht der Hei­lung lässt sich be­reits in frü­he­sten Schich­ten ba­by­lo­ni­scher, alt­ägyp­ti­scher, in­di­scher oder chi­ne­si­scher Tex­te nach­wei­sen, schon Jä­ger und Samm­ler setz­ten Pflan­zen zur Hei­lung ein.  Ohne uns dessen bewusst zu sein, nehmen wir täglich Genuss- und Nahrungsmittel zu uns, die Heilpflanzen sind, 

  • so genießen wir einen Apfel und den darin enthaltenen Stoff Pektin, der einen echten Darmsanierer darstellt, 
  • wir trinken unseren täglichen Kaffee und erhöhen somit unsere Konzentrationsfähigkeit 
  • oder wir essen Lachs mit Meerrettich, der eine antibakterielle Wirkung hat. 

Na, wenn das so ist, könn­te man den­ken, dann neh­me ich ein­fach ei­ne be­stimm­te Do­sis von Heil­pflan­zen zu mir und al­les ist gut. Aber so ein­fach ist es na­tür­lich nicht. Vie­le Pflan­zen kön­nen in be­stimm­ten Do­sen hei­len - in an­de­ren Do­sen aber auch vie­les schlim­mer ma­chen. 

Die Kunst be­steht in der ge­nau­en Ab­stim­mung der ein­zel­nen Mit­tel, ei­ner an­ge­mes­se­nen, auf die in­di­vi­du­el­le Per­sön­lich­keit zu­ge­schnit­te­nen Do­sie­rung. Hier kom­me ich, die Heil­prak­ti­ke­rin, ins Spiel. Ge­mein­sam mit Ih­nen er­stel­le ich ei­nen Me­di­ka­ti­ons­plan und er­mit­te­le die ge­eig­ne­te Therapieform. 

Wirkungen und mögliche Anwendungsgebiete

©Ludwig Schneider (3.0 Unported)

Vie­le von uns ken­nen be­reits Ar­ni­ka, es gibt Ar­ni­ka in Sal­ben­form, als Trop­fen oder auch als Glo­bu­li. Ar­ni­ka wird bei­spiels­wei­se bei stump­fen Ver­let­zun­gen, Prel­lun­gen, Krampf­adern ein­ge­setzt.

Auch der Brennes­sel­tee ist nicht wirk­lich neu. Brennes­sel­tee hat ei­ne stoff­wech­sel­an­re­gen­de und harn­trei­ben­de Wir­kung und wird da­her u.a. tra­di­tio­nell bei Ent­schlackungs­ku­ren ein­ge­setzt.

 

Es gibt noch vie­le wei­te­re be­kann­te Heil­pflan­zen, die ich auf­zäh­len könn­te. Wich­tig ist je­doch, dass die­se Heil­pflan­zen auf Ih­re Be­dürf­nis­se zu­ge­schnit­ten sind. Spre­chen Sie mich an, ich be­ra­te Sie ger­ne.